WLB Blog · Württembergische Landesbibliothek · Wissen teilen
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#Veranstaltung

Foto: Maurice Laügt, 4.3.1941, Mémorial de la Shoah, Coll. Maurice Laügt, Eva Laügt, MLXV_181

GURS 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden

Die Ausstellung „Gurs 1940“ thematisiert die Verschleppung der jüdischen Bevölkerung aus Baden und aus Teilen des heutigen Rheinland-Pfalz und des Saarlands nach Südfrankreich. Es ist geplant, sie vom 11. Mai bis 18. Juli 2021 in der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart zu zeigen. Aufgrund des Infektionsgeschehens sind Ausstellungsbesuche derzeit nicht möglich. Sobald die Entwicklung der Corona-Pandemie dies…

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Mit Maschinen lesen? Computergestützte Wege des Lesens und Schreibens und seiner Erforschung

Alles ändert sich, auch das Lesen und Schreiben von Büchern, wenn alles digital wird und selbst Bücher von Maschinen geschrieben werden und Computer das Lesen unterstützen. Doch was ändert sich tatsächlich und wie kann man diese Veränderung genauer erfassen? Der Vortrag gibt einen Einblick in die neuen Schreib- und Lesewelten und zeigt, wie die neue…

Kulturprogramm der WLB: Online- und Hybrid-Veranstaltungen

Zu viele Vorträge und Veranstaltungen sind in den letzten Monaten ausgefallen. Auch die aktuelle Ausstellung „Aufbrüche – Abbrüche. 250 Jahre Friedrich Hölderlin“ konnte nicht ohne Unterbrechung gezeigt werden. Gerne hätten und würden wir Sie wieder in unserem neuen Vortragssaal empfangen. Dies ist und bleibt wegen strenger Corona-Auflagen jedoch nicht immer möglich. Daher haben wir zusätzlich…

Fotos: Rafael Glatzel, WLB Stuttgart

Hölderlin. Bilder – Klänge – VerDichtung

Wer am 27. Oktober am Abend in der Landesbibliothek verweilte, konnte vielleicht aus Richtung des Vortragssaals expressive Saxophonklänge wahrnehmen. Sie waren Teil einer eindrucksvollen, intermedialen Live-Performance, die unter dem Titel „Hölderlin. Bilder – Klänge – VerDichtung“ als zweite Veranstaltung des Begleitprogramms zur großen Jubiläums-Ausstellung dargeboten wurde. Wie schon der Titel verspricht, ging es hier um…

Karl-Heinz Ott (links) und Manfred Koch (rechts), Fotos: Rafael Glatzel, WLB Stuttgart

Hölderlins Geister

„Der Hölderlin isch et verruckt gwä!“ Diese Zeile prangte nicht nur in den frühen 1980er Jahren am Eingang zum Tübinger Hölderlin-Turm. Auch mancher Artikel zu Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag hat diesen Satz als Aufreißer genutzt, um Hölderlin möglichst nahbar zu machen. Im ebenso heiteren wie bewegten Gespräch zwischen dem Schriftsteller und Essayisten Karl-Heinz Ott und…